Golfschläger

Suche:

Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen statischem und dynamischem Clubfitting. Allerdings ist diese einfache Differenzierung bei weitem nicht ausreichend, um alle Möglichkeiten, Vorteile, aber auch Probleme aufzuzeigen.

Beliebt ist das statische Fitting, also die einfache Messung von Körpergrösse - und etwas differenzierter mit Berücksichtigung des Handgelenk-Boden-Abstandes. Dies ist die Methode, die Ihnen am häufigsten begegnen wird. Auch die meisten Pros wenden dieses Verfahren an. Der Spieler muss nicht besonders gut spielen können, die Werte sollten jedoch als gute Ausgangsposition verstanden sein.

Dynamisches Fitting berücksichtigt zusätzlich den Schwungablauf. Dieser Mehraufwand wird jedoch nur selten geboten. Zu hinterfragen ist hier, wo der Schwung ausgeführt wird. Erfolgt dies von Abschlagmatten, dann ist dieses Verfahren von grosser Ungenauigkeit, da wesentliche Besonderheiten eines Schwunges auf eben diesen Matten verloren gehen. Auch muss der Spieler bereits über einen sehr korrekten Schwung verfügen, ansonsten macht dieses Art des Fittens wenig Sinn, da im schlimmsten Fall die Golfschläger an ein ungünstiges Setup angepasst werden.

Beim biometrischen Fitting, einem neuen Ansatz, der bei Marken-Golf.de entwickelt wurde, nähert man sich dem Ideal des Golfschlägers durch eine Schnittmenge aus:

Der Abgleich dieser Werte ermöglicht die Bestimmung der Schaftlänge und des Lie unabhängig vom Reifegrad des Spielers, was die Methode so interessant macht. Näheres dazu im nächsten Kapitel.